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Wann kommt der Manualtherapeut zu Ihnen?
Bewegungseinschränkungen, Muskelverspannungen, Steifheit
Wiederkehrende Lahmheiten (vom Tierarzt abgeklärt)
Satteldruck / Sattelzwang
Überempfindlichkeit beim Putzen / Satteln
Rittigkeitsprobleme wie
- Schwierigkeiten beim Stellen und Biegen
- Unwilligkeit beim Reiten oder Longieren
- Probleme beim Angaloppieren
- Kopfverwerfen / Kopfschlagen
- Widersetzlichkeit, buckeln, Kopf hochreißen
Nach verheilten Verletzungen
Behinderung der Bewegung durch Narbengewebe
Unfall auf der Weide oder beim Anbinden
Veränderungen der Psyche wie Teilnahmslosigkeit oder Agressivität
Die manuelle Therapie ist eine der ältesten Heilmethoden.
Seit Jahrtausenden wird sie beim Menschen wirkungsvoll eingesetzt und auch in der Veterinärmedizin spielt sie zunehmend eine größere Rolle.
Ihr Einsatzgebiet ist:
Vorbeugung / Leistungsförderung / Sportbetreuung
zur Erhaltung der Bewegungs- und Leistungsfähigkeit.
Durch das rechtzeitige Erkennen von z.B. Muskelverspannungen können Überbelastungen, größere Schäden wie Verletzungen oder Verschleißerscheinungen verringert, bzw. vermieden werden.
Regenerationsfördernd
nach sportlichem Einsatz oder zwischen einzelnen Prüfungen. Im internationalen Reitsport ist die Physiotherapie schon seit längerem eine anerkannte Behandlungsmethode.
Aufbautraining / Rehabilitationsmaßnahme
Physiotherapeutische Maßnahmen zur Unterstützung bei Verletzungen und nach Operationen.
Nach längeren Trainingspausen können Pferde effektiv und in relativ kurzer Zeit wieder auftrainiert werden, dadurch ist der sportliche Einsatz früher möglich.
Für jedes Pferd die individuelle Therapie, die es braucht!
Achtung!
Bei akuten Lahmheiten, frischen Unfällen, offenen Wunden oder Verletzungen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Tierarzt
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